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ARCHIV - Blick aus der Vogelperspektive auf die Hufeisensiedlung im Berliner Bezirk Neukölln, die von 1925 bis 1933 nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner entstand (Archivfoto vom 13.06.2006). Bei der nächsten Tagung des UNESCO-Welterbekomitees ab 2. Juli 2008 im kanadischen Quebec geht es auch um einen Antrag aus Berlin. Sechs Siedlungen aus den 20er Jahren sind für den Welterbetitel im Rennen, darunter auch die Hufeisensiedlung. Foto: Euroluftbild dpa/lbn (zu lbn 4363 vom 26.06.2008) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Seit Oktober 18 Brandanschläge in Neuköllner Hufeisensiedlung: Anwohner fühlen sich von Rechtsextremen bedroht

Seit Oktober gab es 18 Brandanschläge in der Neuköllner Hufeisensiedlung. Die Polizei sieht bislang kein rechtes Motiv. Anwohnende sind dennoch verunsichert.

Flammen, die meterhoch aus einem Auto schlagen: Dieser Anblick weckt bei vielen Anwohner:innen der Britzer Hufeisensiedlung düstere Erinnerungen. Seit Jahren häufen sich in und um die Siedlung rechtsextreme Anschläge, immer wieder wurden auch Autos von Menschen, die sich etwa gegen Rechtsextremismus und für Geflüchtete engagierten, angezündet.

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