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Angemacht im Kinderzimmer: Cybergrooming ist eine besondere Gefahr in Zeiten des Lockdowns

Pädokriminelle schleichen sich über falsche Identitäten auf die Handys und Laptops von Mädchen und Jungen. Was Eltern dagegen tun können.

Von Annette Kögel

Das Mädchen schrieb sich mit den anderen Schülerinnen und Schülern im Klassenchat über den Messengerdienst Whatsapp. Die Kleine war neun Jahre alt, da wurden viele harmlose Smileys und Bildchen hin- und hergeschickt. Doch dann sendete jemand ein Foto, von dem das Mädchen nicht wusste, was es zeigt. Also ging das Kind mit seinem Smartphone zur Mutter. Diese sah auf dem Handybildschirm ihrer kleinen Tochter einen erigierten Penis – und bekam einen gewaltigen Schreck.

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