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Tagesspiegel Plus

Ausflugtipp für Brandenburg: In der Lausitz liegt das einzige Romy-Schneider-Museum

In einem alten Rittergut in der Lausitz können Besucher diverse Fotoaufnahmen der Schauspielerin betrachten – sowie deren Stasi-Akte.

Von Ulrike Wiebrecht

Man kann nur darüber spekulieren, was aus Romy Schneider geworden wäre, wenn der Suchbefehl der DDR-Behörden Erfolg gehabt hätte. Am 19. Januar 1978 wurde die österreichische Schauspielerin zur Fahndung ausgeschrieben. Sie unterstützte damals das „Schutzkomitee Freiheit und Sozialismus“, in dem sich Intellektuelle und Künstler wie Heinrich Böll, Max Frisch oder Otto Schily nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann für die Freilassung von politischen Gefangenen der DDR einsetzten.

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