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© Georg Pahl/Bundesarchiv
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Ausstellung zu Hohenzollern und Nazis: „Eine Einflussnahme der Familie Preußen ist ausgeschlossen“ 

Brandenburgs Kulturministerin über den Vorschlag, NS-Verstrickungen der Hohenzollern in einer Ausstellung aufzuarbeiten – und über den Streit um die Garnisonkirche.

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Frau Schüle, Georg Friedrich Prinz von Preußen, das Oberhaupt der Hohenzollern, hat eine Ausstellung über die Verstrickungen seiner Vorfahren mit dem Nationalsozialismus vorgeschlagen. Was halten Sie davon, als Kulturministerin Brandenburgs und Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG)?
Ich finde diese Idee außerordentlich reizvoll. Die Rolle der Hohenzollern-Familie in der NS-Zeit, ihre Unterstützung des Nationalismus, kritisch aufzuarbeiten und für die Bürgerinnen und Bürger zu präsentieren, ist ein lohnenswertes Unterfangen.

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