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© Paul Zinken/dpa
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Ausstellungen, Parks, Platz für Obdachlose: Wie Berlins Freibäder nach der Saison genutzt werden könnten

Fast neun Monate im Jahr sind die Sommerbäder geschlossen. Drei junge Architekten wollen helfen, kreative Lösungen für die großen Flächen zu finden.

Von Stefan Jacobs

Alle Jahre wieder: Während sich der Sommer noch mal Mühe gibt, ereilt die Sommerbäder schon die Winterstarre. Am Columbiadamm, im Humboldthain sowie am Insulaner war an diesem Sonntag Schluss; im Prinzenbad beginnt der Dornröschenschlaf eine Woche später. In Pankow, Spandau, Gropiusstadt und in der Wuhlheide ruht der gekachelte See schon seit dem ersten Septemberwochenende. Nur am Olympiastadion kann man noch den ganzen Monat lang Bahnen ziehen, bevor dort Ruhe einkehrt. Ein Koma, das je nach Bad fast zehn Hektar Fläche in der enger werdenden Stadt erfasst und mehr als zwei Drittel des Jahres dauert.

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