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Bedrohte Tümpel: Berlins Pfuhle sind das Erbe der Eiszeit – und so gefährdet wie nie

Der Klimawandel setzt Jahrtausende alten Kleingewässern zu, teils sind sie akut vom Aussterben bedroht. Lassen sich die Naturdenkmale überhaupt noch schützen?

Von Stefan Jacobs

Beim Priesterpfuhl hilft nicht mal mehr beten: Eine staubige Senke zu Füßen der Rudower Höhe, in der nur noch ein paar frischgrüne Halme ein Indiz für Feuchtigkeit sind. Es kann noch nicht lange so sein, denn erst vor 20 Jahren ist dieser Ort – zusammen mit vier anderen Kleingewässern im Bezirk Berlin-Neukölln – zum Naturdenkmal erklärt worden. Man ahnt, was die Umweltverbände meinten, als sie zum Weltwassertag Anfang der Woche vereint den fast durchweg schlechten Zustand der mehr als 100 Berliner Kleingewässer beklagten.

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