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Berlin bremst: Planung für drei Radschnellwege gestoppt – einer ganz gestrichen

Zehn neue Radschnellwege sollten entstehen. Doch es fehlen die Kapazitäten in den Behörden. Auch die angekündigte Eröffnung der ersten Strecke verschiebt sich.

Von Jörn Hasselmann

Beim Bau der Radschnellwege drosselt Berlin das Tempo. Nur sechs der vorgesehenen Trassen können weiter geplant werden. Für drei fehlen in den Planungsbüros derzeit die Kapazitäten. Die Trasse Nummer 7 (Spandauer Damm – Freiheit) wurde ganz gestrichen, hier fehlen die „Potentiale“. Dies teilte am Mittwoch die landeseigene Gesellschaft Infravelo mit, die den Bau der Radschnellverbindungen (RSV) im Auftrag der Verkehrsverwaltung Berlin organisiert. 2022 und 2023 wird es an keiner Trasse einen Baubeginn geben – dies war eine weitere schlechte Nachricht. Wann es mit den drei auf Eis gelegten Routen planerisch weitergeht, blieb offen.

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