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Mordermittler Guido Sündermann ging der Fall nahe. Als er Emmas Computer auswertete, fand er Bilder von ihr am späteren Tatort.
© Gestaltung: Katrin Schuber, Foto: Stefan Weger
Tagesspiegel Plus

Berliner Mordermittler über den Fall seines Lebens: „Es gab keine Zeugen und keine Vorbeziehung“

Eine Schülerin wird 2015 auf dem Weg nach Hause ermordet. Beobachtete der Täter sie schon in der U-Bahn? Der Fall geht dem Ermittler bis heute nahe. Ein Interview.

Nur 200 Meter trennten Emma noch vom Haus ihrer Eltern. Doch dort kam die Abiturientin nie an. Beobachtete ihr Mörder sie schon in der U5? Irgendwo auf Hunderten Stunden Videomaterial der Überwachungskameras könnte er zu sehen sein, doch den Ermittlern bleiben nur 48 Stunden, bis die BVG die Bänder überspielt. Wie es Kriminalhauptkommissar Guido Sündermann gelang, den Sexualmord an der 18-jährigen Emma aus Kaulsdorf aufzuklären und den Wettkampf gegen die Zeit zu gewinnen, darum geht es in der zweiten Folge des neuen Tagesspiegel-Podcasts „Tatort Berlin“. Mordermittler Sündermann, 43, gibt einen exklusiven Einblick in die Arbeit des Berliner Morddezernats. Und erzählt, warum ihm dieser Fall bis heute so nahegeht.

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