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Berliner Unternehmer zu Enteignungen: „Das ist Gift für die Berliner Wirtschaft“

Der Unternehmer Hamid Djadda traut Franziska Giffey im Amt viel zu, allerdings nicht in einer Koalition mit Grünen und Linken. Zur Linderung der Wohnungsnot hat er eigene Vorschläge.

Von Tanja Buntrock

Für den Unternehmer Hamid Djadda, der unter der Marke „Ohde Berlin“ Marzipan aus Neukölln verkauft und sich mit seinem Verein „Erste Sahne“ und der Ohde-Stiftung gegen zu hohe Mieten einsetzt, klingen die Wahlergebnisse in Berlin und im Bund erstmal vielversprechend. „Neue Besen kehren gut“, meint Djadda. Wichtig sei in Berlin, dass sich jetzt sehr bald endlich einiges ändern muss: Wohnungspolitik, Verwaltung, Klimaschutz, innere Sicherheit.

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