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Potsdamer Unternehmensgründer: Start-Up will mit Fisch ohne Fisch zum Erfolg

Die Start-up-Abteilung der Uni Potsdam gilt als Erfolgsgarant für Neugründer. Das Team von „Numi“ ist dabei und will Konsumenten für einer neuen Art Fisch begeistern. 

Von Matthias Matern

Mehr als ein Drittel der weltweiten Fischbestände sind laut der UN-Welternährungsorganisation FAO überfischt. Weitere 60 Prozent sind bis an die biologischen Grenzen ausgebeutet und stehen kurz vor einer Überfischung, schreibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. Dem will Marilena Schmich eine Alternative entgegensetzen.

Gemeinsam mit Fabian Machens und Anton Pluschke steht die 30-Jährige kurz vor der Gründung ihres Unternehmens. Es soll „Numi“ heißen. „Umi“ ist Japanisch und bedeutet so viel wie Meer. Das „N“ steht für „new“, englisch für neu, also: neues Meer.

Denn mit Fischersatzprodukten auf pflanzlicher Basis wollen die drei eine Marktlücke schließen. „Im Fleischbereich hat sich bereits viel getan. Bei Fisch gibt es fast noch nichts“, sagt Marilena Schmich.

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