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© Friso Gentsch/dpa
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Bis zu 250.000 Euro Buße für FeWo-Vermieter: Airbnb hält Berliner Gesetzesänderung für rechtswidrig

Eine Änderung des lokalen Zweckentfremdungsverbotes für Wohnraum in Berlin provoziert die Betreiber der Vermittlungsplattform Airbnb.

Seit Anfang dieser Woche sind mehr Vermieter von Ferienwohnungen als bisher verpflichtet, bei ihrem Bezirk eine Registrierung zu beantragen. Daran hat Berlins Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Donnerstag erinnert und auf eine Änderung des lokalen Zweckentfremdungsverbot-Gesetzes (ZwVbG) verwiesen. Diese hatte das Abgeordnetenhaus noch vor den Wahlen im September beschlossen. Die Neuregelung zur Registrierungspflicht gilt seit dem 1. November.

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