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© André Dér-Hörmeye
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Ukraine-Parole an der Fahrertür: So kämpft Berlins Chef der Taxi-Innung gegen Krieg und Spritpreise

Leszek Nadolski vermutet, dass jeder zweite Taxi- und Mietwagenbetrieb in diesem Jahr aufgeben muss. Warum er vorerst weiterfährt.

Die Kraftstoffpreise steigen schon seit Wochen, und nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine vergeht fast kein Tag ohne neue Höchststände an heimischen Tankstellen. Ende vergangener Woche zeigten erste Preistafeln in Berlin 2,39 Euro für den Liter Diesel und 2,20 Euro für den Liter Superbenzin (E10). Die Entwicklung ist für Freizeitfahrer ein Ärgernis, für Pendler und viele Unternehmen eine große Belastung, für Speditionen und Taxiunternehmen scheint sie bereits akut existenzbedrohend.

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