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© Marlena Waldthausen
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Berlins Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse : „Wenn ich jetzt weine, bringt uns das nicht weiter“

Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse spricht im Interview über fehlende Lehrkräfte, fehlendes Geld, den Beginn ihrer Amtszeit und die Klippen des Haushalts – und fehlende Schulen.

Von Susanne Vieth-Entus

Frau Busse, Sie wurden im Dezember praktisch über Nacht von einer parteilosen Schulleiterin zur SPD-Senatorin für ein Fünf-Milliarden-Ressort. Waren das jetzt 130 Tage Herzklopfen oder wie muss man sich das vorstellen?
Jeder Tag ist herausfordernd und aufregend, zum Teil wahnsinnig spannend, weil ich jeden Tag interessante Menschen kennenlerne. Allein hier im Haus sind es 1000, insgesamt 2000 – ich würde zwei Legislaturperioden brauchen, um alle kennenzulernen. Hinzu kommen interessante Gäste aus allen Bereichen, die die Welt zu bieten hat. Toll, dass ich nochmal diese Chance habe.

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