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Roman Mörner steht seit 2014 regelmäßig mit seiner fahrbaren Kaffeebar am Tempelhofer Feld.
© Foto und Illustration: Tagesspiegel/ Darmer, Möller
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Der Coffeebiker vom Tempelhofer Feld: „Hier gibt es keine schlecht gelaunten Leute“

Roman Mörner arbeitet, wo sich andere entspannen - mit seinem Coffeebike auf der Startbahn des stillgelegten Flughafens. Start unserer neuen Serie „Berliner Leben”.

Die Handgriffe sitzen: Erst die Kaffeebohnen mahlen, das Pulver in den Siebträger pressen, den wiederum in die Maschine einspannen, Hebel nach unten, der Druck steigt. Die ersten dunkelbraunen Tropfen fallen in den Becher. Hebel hoch, nun bildet sich ein dampfendes Rinnsal. Zeitgleich wird die Milch aufgeschäumt, bloß keinen Bauschaum produzieren!

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