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Armut und Ungleichheit wachsen wieder: Das sind die neuen Problemviertel Berlins

Corona hat die soziale Schieflage in Berlin vergrößert. Übersichtskarten zeigen, wo es besonders heikel ist – und welcher Kiez eine positive Tendenz hat.

Corona hat die soziale Schieflage in der Stadt vergrößert – Armut und Ungleichheit wachsen wieder. Rund 738.000 Berliner wohnen in Gebieten, wo viele Kinder in Armut leben, viele Menschen keine Arbeit haben und ungewöhnlich viele Bewohner auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Solche Gebiete mit erhöhter „sozialer Benachteiligung“ haben infolge von Pandemie und Lockdown zugenommen.

Dies geht aus dem neuen „Monitoring soziale Stadtentwicklung“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hervor. Demnach haben die Sozialforscher 13 neue Gebiete mit besonders viel Kinderarmut, Erwerbslosigkeit oder Transfereinkommensempfänger ausgemacht, dagegen gab es nur in acht Quartieren Entwarnung, weil dieses nicht länger auf Quartiersmanagement und Hilfen angewiesen sind und keinen „besonderen Aufmerksamkeitsbedarf“ mehr aufweisen.

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