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Vier Berlinerinnen treiben das Radfahren voran : „Deutschland hat nicht genug Platz, wir brauchen eine Low-Car-Diät“

Noch immer fahren Frauen seltener Fahrrad als Männer. Vier Expertinnen erklären, wie sich das ändern könnte – und warum alle davon profitieren würden.

Von Grit Thoennissen

Werden Frauen im Straßenverkehr anders behandelt als Männer? Braucht es für eine Verkehrswende mehr Frauen auf dem Fahrrad? Und hilft es, wenn das Radfahren stärker aus weiblicher Sicht gedacht wird?

Für die neue Ausgabe des Magazins „Tagesspiegel Radfahren“ haben wir mit vier Berliner Fahrrad-Expertinnen gesprochen. Lesen Sie hier die Interviews mit Mobilitätsforscherin Sophia Becker, Velokonzept-Geschäftsführerin Isabell Eberlein, Autorin Juliane Schumacher und ADFC-Pressesprecherin Stephanie Krone. 


Sophia Becker, Professorin für Nachhaltige Mobilität an der TU-Berlin

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