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Digitale Teilhabe auch auf der Straße: Obdachlose brauchen Smartphones, um wieder an der Gesellschaft teilzunehmen

Spätestens seit Corona ein Problem: Viele Menschen, die auf der Straße leben, haben kein Handy. Ein Projekt verteilt Smartphones an Obdachlose - und taucht in das Abseits einer digitalisierten Welt ein.

Jeden Tag fährt Francesco mit dem Bus, um seinen Sohn nach der Schule zu sehen – und um ein paar Minuten Strom und Wärme zu tanken. Der 61-Jährige ist seit 2015 obdachlos. Seit kurzem besitzt er ein Smartphone, das erste in seinem Leben. Er ist nicht der einzige Obdachlose, den die Corona-Lage dazu gebracht hat, „sich zu elektronisieren”, wie er es nennt. Für Leute, die wie Francesco auf der Straße leben, ist das jedoch eine große Hürde.

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