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Flagge für nicht-binäre Personen. Die „Non-binary“ Flagge wurde von Kye Rowan geschaffen. Gelb repräsentiert jenseits der Binarität, Weiß steht für viele/alle Geschlechter, Violett präsentiert einen Mix aus weiblich und männlich, und Schwarz steht für eine Abwesenheit von Gender. 
© Getty Images/iStockphoto
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„Vorgesetzte legten mir nahe, zu verschweigen, wer ich bin“ : Wie nicht-binäre Menschen im Arbeitsalltag in Berlin diskriminiert werden

Viele Unternehmen schmücken sich mit der Vielfalt ihrer Belegschaft. Doch Personen, die sich keiner Geschlechtskategorie zuordnen, erleben im Arbeitsalltag noch immer oft Diskriminierung.

Von Silvia Perdoni

Vor einigen Jahren hat Miro den Job gewechselt, um weniger mit Menschen zu tun zu haben. Das sei der einzige Weg gewesen, erzählt Miro, um auch im Berufsleben mit der eigenen Identität aufzutreten. Seitdem ist die Angst gewichen vor unvermittelten Fragen, die Miro in Verlegenheit bringen. Davor, sich erklären zu müssen. Miro ordnet sich keiner Geschlechtskategorie zu, fühlt sich weder männlich noch weiblich.

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