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Drei Jahre und eine Milliarde Euro später : Die Berliner Schulbauoffensive ist kein Selbstläufer

Die Sanierungen sind in vollem Gange, beim Platzmangel könnte bald das Schlimmste überstanden sein: Eine Zwischenbilanz zum „größten Investitionsvorhaben der Legislaturperiode“.

Von Susanne Vieth-Entus

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Berlins Schulen lagen baulich darnieder – da kam im Sommer 2016 das Versprechen, mit fünf Milliarden Euro die kaputtgesparten Gebäude auf Vordermann zu bringen und den Schulplatzmangel zu beheben. Was nach der Wahl dann tatsächlich als „Berlins größtes Investitionsvorhaben der Legislaturperiode“ 2017 begann und erstmal bis 2026 angelegt ist, hat sich zu einem Wettlauf mit der Zeit entwickelt. Denn das zunächst sprudelnde Geld wird bereits wieder knapper. Gleichzeitig wächst die Schülerzahl rascher als prognostiziert. Nach drei Jahren ist es Zeit für eine Zwischenbilanz.

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