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© Doris Spiekermann-Klaas
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Ein Pendler macht den Wahlcheck: „Von einer echten Mobilitätswende merke ich fast nichts“

Axel S. wohnt am Rande Berlins und fährt jeden Morgen nach Reinickendorf zur Arbeit - mit S-Bahn und Fahrrad. Er wünscht sich eine verkehrsberuhigtere Stadt.

Von Stefan Jacobs

Hübsch ist es hier bei Ihnen in Rahnsdorf. Aber die Berliner City ist 25 Kilometer entfernt, und 500 Meter weiter beginnt Brandenburg. Haben Sie auch das Gefühl, ziemlich weitab vom Schuss zu wohnen?
Hier gibt es im Umkreis von drei Kilometern das Wichtigste zum Leben: Supermärkte, einen Bahnhof, Wald, Seen, sogar einen kleinen Berg. Nur der Arbeitsweg ist halt länger, und wenn wir Hochkultur erleben wollen, müssen wir eben ein Stück fahren.

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