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© dpa / Wolfgang Kumm/dpa
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Eine Monatsmenge an einem Tag: Enorm viel Regen in Berlin – und doch zu wenig

Für die Trinkwasservorräte ist Regen im Winterhalbjahr der wichtigste. Und die Spreespeicher sind noch längst nicht voll.

Von Stefan Jacobs

Er hat sich gelohnt, der große Regen: In Teilen von Berlin und dem Umland hat es von Donnerstag- bis Freitagfrüh so viel geregnet wie sonst im ganzen November. Die in der Stadt verteilten Messstationen der Berliner Wasserbetriebe (BWB) registrierten im Berliner Westen Regenmengen von 43 (Wannsee) bis zu 47,6 Liter pro Quadratmeter (Haselhorst). Weiter östlich kamen zumeist gut 30 Liter herunter, nur in Neukölln lag der Messwert bei 29 Litern. Solche Mengen kommen sonst meist nur vereinzelt bei sommerlichen Unwettern zusammen, fast nie großflächig im Herbst.

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