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„Es fehlen 400 Liter pro Quadratmeter“ : Der erste Regen seit Wochen in Berlin hat kaum gereicht

Endlich hat es in der Hauptstadt wieder geregnet. Um in den ausgetrockneten Boden einzudringen, war das aber nicht genug. Entspannung ist dennoch in Sicht.

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Der Dienstag begann für viele Berliner mit einem „Aaah“. Entweder schon im Halbschlaf, als die Tropfen aufs Fensterbrett klopften und in den Blättern rauschten, oder spätestens beim Verlassen des Hauses: Endlich Regen! Selten hat die Stadt so sehr darauf gewartet wie nach diesen langen Wochen, in denen der Blütenstaub zu einer immer dickeren gelbgrünen Schicht geworden war – ganz besonders im Südosten, der bei dem ohnehin sparsam bemessenen Schauer am vergangenen Donnerstag fast leer ausgegangen war.

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