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Finanzsenator Wesener im Interview: „Die Pandemie hat Berlin drei bis vier Milliarden Euro pro Jahr gekostet“

Der neue Finanzsenator Daniel Wesener (Grüne) hat am Dienstag Eckpunkte für einen Haushaltsentwurf vorgestellt. Ein Interview über Investitionen in die Zukunft, Sanierungsstau und Wohnungsankäufe.

Von
  • Sabine Beikler
  • Julius Betschka

Herr Wesener, Sie sitzen als langjähriger Haushälter jetzt als Finanzsenator am anderen Ende des Tisches. Was sind für Sie die größten Unterschiede zu Ihrer Tätigkeit als Abgeordneter?
Die Aufgabe ist immer dieselbe. Es geht ums Geld. Und das ist limitiert. Und es geht um Wünsche, die größer sind als die Möglichkeiten, die ein Parlament oder ein Finanzsenator hat. Deshalb müssen die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Ich habe jetzt allenfalls einen etwas anderen Blickwinkel auf denselben Sachverhalt.

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