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Gedenktafeln, Denkmäler, Straßen: Auf Spurensuche durch die Berliner Romantik

In seinem Buch leitet der Stadtführer und Publizist Michael Bienert an verschiedene Orte und vermittelt so tiefe Einblicke in die Vergangenheit der Hauptstadt.

Von Ulrike Wiebrecht

Mal ehrlich, Berlin und Romantik? Da fällt vielen wahrscheinlich kaum mehr ein als ein Candlelight-Dinner in einem lauschigen Restaurant. Dabei hat die Romantik in Berlin im 18. und 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle gespielt. Zahlreiche Spuren haben die Romantiker im Stadtbild hinterlassen. Gedenktafeln, Denkmäler, Straßen, Plätze oder Parks, die nach Heinrich Heine, Ludwig Tieck oder Joseph von Eichendorff benannt sind: Selbst wenn es mitunter recht unromantische Orte sind, die ihnen die zweifelhafte Ehre erweisen, sind die Geehrten aus dem Gedächtnis der Stadt nicht ganz verschwunden. Und wenn man genauer hinsieht, können ihre Spuren eine explosive, ebenso widersprüchliche wie faszinierende Epoche zum Leben erwecken.

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