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Förster Eckert aus Gatow
© André Görke
Tagesspiegel Plus

Geheimnisse des Berliner Waldes: „Rallige Rehe werden bei einer quietschenden Fahrradbremse nervös.“

Der neue Revierförster im Westen der Stadt: Christian Eckert spricht über das wilde Berlins, Schüsse und Müll im Wald, Sandra Maischberger und Berlins großen Hundestrand.

Gestatten: Berlins neuer Förster. Sein Name ist Christian Eckert, 44, und immer an seiner Seite seine Hündin Emma, eine Schwarzwildbracke. Als Berliner Revierförster ist er zuständig von Tegel-Süd über Pichelswerder und Gatow bis runter nach Kladow – ein riesiges Gebiet von Berlin-Reinickendorf bis Berlin-Spandau.

Ich sprach mit ihm übers Forsthaus und schlaue Tiere, über die kaputte Natur und kaputte Typen, über Sandra Maischberger und Giovanni di Lorenzo, über die Berliner Feuerwehren in Staaken und Gatow und den großen Berliner Hundestrand in Pichelswerder. Er erklärte mir die geheimnisvollen Zeichen an Bäumen – und erinnerte sich ans Spandauer Schullandheim in Weißenstadt: Aus der Ecke kommt er nämlich.

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