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Hamburg als Vorbild für Berlins Schulen: Warum die Koalition die Migrantenquote nicht mehr nennen will

Die „nichtdeutsche Herkunftssprache“ war bisher ein wichtiger Faktor für die Zuteilung von Lehrkräften. Künftig wird Berlin mehr Sozialindikatoren heranziehen.

Von Susanne Vieth-Entus

| Update:

Die neue Koalition in Berlin will die Öffentlichkeit nicht mehr darüber informieren, wie hoch der Anteil derer in der Schülerschaft einer Schule ist, die zu Hause kein Deutsch sprechen. Dazu gibt es eine eindeutige Festlegung in der rot-grün-roten Vereinbarung für die neue Legislaturperiode: „Das Merkmal ,nichtdeutsche Herkunftssprache‘ wird nicht mehr für Einzelschulen veröffentlicht“, heißt es dort. Die Reaktionen sind geteilt.

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