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„Heute tobe ich mich hier noch mal richtig aus“: Ein letzter Besuch bei den Neuköllner Maientagen in der Hasenheide

Nach zwei Jahren Zwangspause findet das größte Volksfest Berlins wieder statt. Für den Standort Hasenheide ist es aber das letzte Mal. Mancher wird sentimental.

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Nicht zum ersten Mal erlebt Regina Pfennig den Bruch einer Volksfest-Tradition. Früher besuchte die 58-jährige Neuköllnerin häufig das Deutsch-Französische-Volksfest. Dort aß sie nicht nur gerne Froschschenkel, sondern saugte regelmäßig die „kultige Atmosphäre“ eines Jahrmarkts auf.

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