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Technik, die bewacht: Die 1,5 kg schwere „Biene“ fliegt auch bei einer Windstärke von 30 Kilometern pro Stunde noch zuverlässig und kann ein Gebiet von bis zu 10 Hektar im Blick behalten.
© Sunflower Labs
Tagesspiegel Plus

Hier sind die Roboter!: Berliner Firma entwickelt Sicherheitsmaschinen der Zukunft

Das Start-Up „Security Robotics“ rüstet Roboter für Sicherheitsunternehmen aus. Die High-Tech-Geräte patrouillieren selbstständig – an Land und in der Luft.

Spot wehrt sich. Mit seinen vier Beinen hält sich der Roboter wacker aufrecht. Auch wenn Alexej Tokarev an ihm rüttelt, der künstliche Hund hält das Gleichgewicht. Tokarev ist der Gründer des Berliner Start-ups Security Robotics, das sich auf Sicherheitsroboter spezialisiert hat. Auf einem Testgelände in Leipzig präsentiert er Anfang April die neue Technologie vor Vertreter:innen großer deutscher Unternehmen.

Der „Roboterhund“ Spot ist seit 2017 weltweit bekannt. Damals stellte ihn die US-amerikanische Firma Boston Dynamics erstmals vor. Die Videos des Auftritts gingen viral. Spot ist etwa 80 Zentimeter hoch und wiegt 25 Kilogramm. Zusätzlich kann er bis zu 14 Kilogramm Equipment tragen, etwa Kameras oder Sensoren. Der Hersteller verkauft die Basisversion für etwa 75 000 Euro. Doch bevor er tatsächliche Einsätze bewältigen kann, muss Spot programmiert werden. Denn ab Werk ist er nur mit einigen Grundfunktionen ausgestattet.

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