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Ingenieure und Planer dringend gesucht: So müssen Berlins Bezirke ums Personal kämpfen

Mehr als 40 Prozent der Bezirksmitarbeiter gehen bis 2029 in Pension. Die Konkurrenz ums Personal ist groß – auch untereinander. Besonders kritisch ist die Lage im Osten.

Von
  • Christian Latz
  • Ingo Salmen

Wer einen Personalausweis braucht, muss hin. Auch Bauherren, die eine Genehmigung benötigen, sind darauf angewiesen. Und ohne sie entsteht kein Radweg, wird keine Bordsteinkante abgesenkt: die Bezirksämter. Die Bezirke halten die Stadt am Laufen. Sie sind das Rückgrat der Berliner Verwaltung. Umso erschütternder sind die Zahlen, die die Senatsfinanzverwaltung kürzlich auf Anfrage des CDU-Politikers Christian Gräff mitteilte: Bis zum Jahr 2029 gehen 43,2 Prozent der Mitarbeiter in den Bezirksverwaltungen in Ruhestand.

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