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© Paul Zinken/dpa
Tagesspiegel Plus

Kein Kühlschrank, aber See und Sonne: Einmal campen im „Himmelreich“, bitte!

Übernachten in Zelt und Wohnwagen ist seit der Pandemie noch mehr im Trend. Ein Besuch am Schwielowsee in Brandenburg.

Von Anja Neu

Seit mehr als einem Jahrhundert machen Menschen im Freien Urlaub. Die Engländer waren es, die in Europa als eine der ersten Nationen Camping für sich entdeckten. Als es in den 1930er Jahren immer mehr Tarifverträge für bezahlten Urlaub gab, wurde auch bei vielen Deutschen die Lust am Campen geweckt. In den 1960er Jahren übernachtete man noch überwiegend in Zelten. Mit der Zeit kamen dann immer mehr Wohnwagen und Wohnmobile hinzu. Der Urlaub im fahrbaren Haus wurde immer komfortabler.

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