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Kritik an „planloser“ Nachverdichtung: „Fast jeder grüne Innenhof im Osten Berlins ist in Gefahr“

Anwohnerbündnisse halten die unterschiedliche Baupraxis in Ost- und West-Berlin für rechtswidrig. Expertin Willems fordert Senat und Abgeordnetenhaus auf, die Frage zu prüfen.

Von Christian Hönicke

Einen temporären Nachverdichtungs-Stopp für ganz Ost-Berlin fordert das Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung. Es kritisiert die derzeitige Lückenschlusspraxis im Ostteil der Stadt als illegitim und fordert Senat und Abgeordnete auf, die Rechtslage zu prüfen. Da Berlins Bausenator Andreas Geisel (SPD) offenbar die Prüfung der Rechtsfragen „umgehen“ wolle (siehe unser Artikel hier), „fordern wir das Abgeordnetenhaus von Berlin auf, die Initiative zu ergreifen“, teilte das Bündnis in einer Stellungnahme mit.

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