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Die Berliner Bildungsverwaltung rechnet zum kommenden Schuljahr mit knapp 1000 unbesetzten Stellen.
© dpa/Martin Schutt
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Kürzere Stunden, weniger Unterricht, Streichung bei Sprachförderung: Die wichtigsten Vorschläge gegen den Berliner Lehrermangel im Kurzcheck

Um den Mangel von fast 1000 Pädagogen zu kompensieren, kursieren in der Stadt viele Ideen – auch Eltern könnten Lernhelfer werden. Ein Überblick.

Von Susanne Vieth-Entus

Der Lehrkräftemangel verwandelt Berlins Schullandschaft in einen Flickenteppich. Während seit 2014 der Hauptunterschied zwischen der Personalausstattung der Schulen im Anteil der Quereinsteiger bestand, diversifiziert sich das Bild jetzt weiter. Dies liegt daran, dass die Bildungsverwaltung zum kommenden Schuljahr mit knapp 1000 unbesetzten Stellen rechnet, weil auch die Quereinsteiger und sonstigen Lehrkräfte nicht mehr ausreichen, um alle Lücken zu füllen. Die Schulen sind daher aufgerufen, bis zum Ferienende Konzepte zu entwickeln, wie sie die Unterausstattung kompensieren können. Ein Runder Tisch soll weitere Vorschläge machen. Hier ein Überblick über einige der bisher thematisierten Ideen.

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