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In die Jahre gekommen. Die alten Rohre sind oft mehr als 100 Jahre alt.
© Sven Bock
Tagesspiegel Plus

Lange Sperrungen und tiefe Baugruben: Damit das Berliner Trinkwasser weiter fließt

Rund 600 Baustellen richten die Wasserbetriebe jährlich ein, um das Leitungsnetz zu sanieren. An der Hauptstraße in Berlin-Schöneberg werden gerade die dicken Abwasser- und Trinkwasserrohre erneuert.

Das Berliner Wasserleitungsnetz ist alt und stark sanierungsbedürftig. Im vergangenen Jahr haben die Wasserbetriebe (BWB) mehr als 203 Millionen Euro in die Sanierung und Erneuerung der Trinkwasser-, Kanal- und Abwasserdruckleitung investiert. Diese Summe wird in den kommenden Jahren leicht steigen. Rund 600 Baustellen gibt es pro Jahr. Anwohnerinnen und Anwohner schrecken oft auf, wenn das Baustellenschild aufgestellt wird. Bauzeiten von einem bis anderthalb Jahren sind keine Seltenheit, wenn die BWB die Straßen aufbuddeln, um an ihren Leitungen zu arbeiten.

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