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Wolt war ursprünglich ein finnisches Unternehmen und gehört seit Juni dem US-Lieferdienst Doordash.
© Doris Spiekermann-Klaas
Tagesspiegel Plus

Lieferdienst will mit lokalem Handel arbeiten: Wolt schließt virtuelle Supermärkte in Berlin

Wolt hat seine Warenlager in Berlin dichtgemacht. Das Unternehmen spricht von unverhältnismäßigen Investitionen – und setzt nun auf lokalen Einzelhandel.

Der Lieferdienst Wolt hat seit Montag dieser Woche seine eigenen virtuellen Supermärkte für Lebensmittelbestellungen („Wolt Market“) in Berlin geschlossen. Dies bestätigte ein Sprecher des Unternehmens dem Tagesspiegel. Die Essenslieferungen aus Restaurants per Wolt-Kurier liefen aber uneingeschränkt weiter, auch aus anderen Geschäften können weiter Produkte bestellt werden.

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