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Flugzeuge von Easy Jet sind auf dem Vorfeld neuen Flughafens Berlin-Brandenburg Willy-Brandt geparkt. Bei Sitzungen des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH soll unter anderem über eine vorübergehende Schließung des Flughafens Tegel beraten werden. +++ dpa-Bildfunk +++
© picture alliance/dpa/Michael Kappeler
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Mehr als jede andere Airline: Easyjet will ab Sommer 70 Reiseziele vom BER aus anfliegen

Die Airline ist die größte am Hauptstadtflughafen. Der Deutschland-Chef Stephan Erler über die Pläne 2022 und warum der Flughafen besser als sein Ruf ist.

Easyjet, die größte Airline in der Hauptstadtregion, will vom Willy-Brandt–Airport aus dem Corona-Tief herausfliegen. „Nach zwei, drei Jahren Pandemie ist bei vielen das Bedürfnis groß, mal wieder richtig in den Urlaub zu fliegen“, sagte Stephan Erler, der Deutschland-Chef von Easyjet, am Donnerstag. „Wir sind froh, dass die Leute wieder fliegen wollen.“ Es gebe eine „aufgestaute Nachfrage“. Und da setzt die britische Airline darauf, dass es sich auszahlen wird, vom BER aus ab dem Sommer 70 Destinationen anzufliegen, so viele wie keine andere Airline am Standort. „Wir wollen die Nummer eins für Menschen in der Hauptstadtregion und in Ostdeutschland sein“, formulierte Erler als Ziel. „Jeder, der fliegt, sollte zuerst an uns als Heimatairline denken.“

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