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© Kay Nietfeld/dpa
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Mehr Impfdurchbrüche in Kliniken: Boostern soll den beunruhigenden Trend stoppen

Der Anteil der geimpften Covid-Patienten in Berliner Krankenhäusern steigt auf ein Viertel. Das heißt aber auch: Ungeimpfte sind weiterhin das große Problem.

Von Ingo Bach

In den Berliner Krankenhäusern müssen viele Patientinnen und Patienten wegen eines schweren Verlaufs von Covid-19 behandelt werden, obwohl sie vollständig geimpft sind. Das zeigt eine Umfrage des Tagesspiegel unter sieben Klinikunternehmen der Stadt, die zusammen rund 300 an Covid-19 Erkrankte stationär versorgen. Das ist mehr als die Hälfte der laut Berliner Senat (Stand 17. November) 583 Betroffenen in allen Krankenhäusern der Stadt. Von den rund 300 sind mindestens 84 Patienten trotz vollständiger Impfung so schwer erkrankt, dass sie stationär aufgenommen werden mussten.

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