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Im Sommerbad Neukölln löste eine Wasserpistolen-Spritzerei einen Streit aus, einer Frau wurde das Nasenbein gebrochen. Es kam zu Tumulten.
© dpa / Paul Zinken
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Mehr Präsenz wegen Gewalt im Freibad?: Berliner Polizei weist Forderung der Bundesinnenministerin zurück

Nach Tumulten im Sommerbad Neukölln forderte Nancy Faeser Polizeipräsenz in Freibädern. Das Berliner Präsidium widerspricht.

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Dutzende junge Männer mit Migrationshintergrund dreschen im Freibad aufeinander ein. Enthemmte Gewalt, Testosteron auf Brautschau, Berlin im bundesweiten Fokus. „Familien und Kinder müssen unbeschwert ins Schwimmbad gehen können in Deutschland“, kommentierte Bundesinnenministerin Nancy Faeser einen solchen Vorfall Ende Juni im Sommerbad Neukölln. Ein Video der angeblichen „Massenschlägerei“ verbreitete sich schnell im Internet. Die SPD-Politikerin erklärte daraufhin in der „Bild“-Zeitung, dies sei „ganz offensichtlich Gewalt aus migrantischen Milieus“. Faeser forderte deshalb „hinreichend Polizeipräsenz“ in Freibädern. Wie schlimm ist die Lage also?

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