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Der Demonstrationszug mit mehreren tausend Teilnehmern startet in diesem Jahr vom Hermannplatz in Berlin-Neukölln.
© imago images/Müller-Stauffenberg
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„Mir ist wichtig, dass es zu keiner Eskalation kommt“: Bürgermeister Hikel über den 1. Mai in Neukölln

Organisatoren werfen dem Bezirk vor, die Mai-Demo behindern zu wollen. Im Interview spricht Bürgermeister Martin Hikel über die Hintergründe der Straßenfeste.

Herr Hikel, das Bündnis der Revolutionären 1. Mai-Demo wirft dem Neuköllner Bezirksamt vor, mit dem öffentlichen Fastenbrechen in der Sonnenallee die Demonstration gezielt verhindern zu wollen. Tatsächlich hat das Bezirksamt bislang noch nie ein Fastenbrechen veranstaltet. Wie kam es dazu?
Genau, das gab es bisher noch gar nicht. Wir haben uns im Februar erste Gedanken gemacht, dass wir hier so eine Veranstaltung oder überhaupt Veranstaltungen rund um den 1. Mai durchführen wollen. Dazu zählt neben dem Fastenbrechen auch eine größere Aktion am Hermannplatz, auf dem jetzt eine Showveranstaltung mit Flohmarkt stattfindet, und ein Kinderfest am Rathaus Neukölln.

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