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Große Not. Die Parkplätze werden immer knapper. Da sind Stellplätze auch zur temporären Nutzung hoch begehrt.
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Muss ich meinen Parkplatz teilen?: Aus einer Gefälligkeit leitet er Ansprüche ab

Unsere Autorin erklärt, wie man mit komplizierten Situationen so umgeht, dass es keine Verstimmungen gibt. Diesmal: Wenn der Nachbar immer mehr will.

Eine Kolumne von Elisabeth Binder

Klaus, gut geparkt, fragt: Rings um unser Haus sind die Parkplätze knapp. Ich hatte vor Jahren noch das Glück, einen Stellplatz ergattern zu können. Den habe ich während eines längeren Urlaubs einem Nachbarn zur Verfügung gestellt. Leider fragt er mich seitdem immer wieder, wann es in den Urlaub geht, ob ich über Pfingsten zu Hause bleibe etc. Ich will aber nicht ständig Rechenschaft abgeben. Der vierwöchige Urlaub letztes Jahr sollte wirklich eine Ausnahme sein. Ist es kleinlich, wenn ich ihm das sage?

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