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Nach Klage wegen zu hohen Verbrauchs: Tesla könnte bald das Wasser ausgehen

Der zuständige Wasserverband kann die Versorgung des Werks nicht mehr garantieren. Auch die öffentliche Trinkwasserversorgung könnte betroffen sein.

Der Wasserkonflikt um Teslas Gigafactory in Grünheide spitzt sich erneut zu. Der Wasserverbband Strausberg-Erkner (WSE), der dem Werk nach einem Vertrag mit Tesla jährlich 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser liefern soll, kann das nach einer aktuellen Stellungnahme für das Landesumweltamt vom 8. Dezember jetzt nicht mehr garantieren. „Der WSE muss (...) konstatieren, dass daher die Trinkwasserversorgung des beantragten Vorhabens nicht mehr gesichert ist“, heißt es in dem Schreiben an die Genehmigungsbehörde, das dem Tagesspiegel vorliegt.

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