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Von der BVV ins Abgeordnetenhaus. Der SPD-Politiker Orkan Özdemir gewann den Wahlkreis Berlin-Friedenau.
© Fionn Große
Tagesspiegel Plus

Neu im Berliner Parlament: Einst Aktivist, jetzt Abgeordneter – und massiv bedroht

Der SPD-Politiker Orkan Özdemir holte das Direktmandat in Berlin-Friedenau. Im Wahlkampf erlebte er massive Bedrohungen und Beleidigungen.

Wahlkampf bedeutet, sich bekannt zu machen. Dazu reicht es nicht aus, Plakate aufzuhängen und an Wahlkampfständen seine Flyer zu verteilen. Man muss aktiv auf die Menschen zugehen, sie sogar in ihrer vertrauten Umgebung aufsuchen. Haustürwahlkampf nennt man das. Und die Kandidatinnen und Kandidaten zählen eifrig mit, wie viele Menschen sie so erreichen oder versucht haben zu erreichen. Orkan Özdemir, der im Wahlkreis Friedenau inklusive der beiden Siedlungsgebiete Lindenhof und Marienhöhe für die SPD antrat, klingelte in den Monaten vor der Wahl im September an 15.000 Wohnungstüren. Ins Gespräch kam er dabei mit rund 9000 Menschen.

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