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Neue Vize-Bürgermeisterin in Berlin-Reinickendorf: „Ich hätte über brennende Gebäude im politischen Zusammenhang etwas länger nachdenken sollen“

CDU-Politikerin Emine Demirbüken-Wegner spricht hier über missratene Wahlwerbung, Kritik an Flüchtlingsheimen, ihre Sozialarbeit und was sie 18 Jahre im Rathaus Schöneberg gelernt hat.

Von Lisa Erzsa Weil

Ihren Namen kennt man in der Stadt, nicht nur in Berlin-Reinickendorf: Emine Demirbüken-Wegner, kurz EDW. Sie ist CDU-Politikerin, zuletzt gab es viel Ärger um ihre Nominierung in Reinickendorf - doch jetzt ist sie zur stellvertretenden Bürgermeisterin im Bezirk (270.000 Leute) gewählt worden und Stadträtin für das Ressort Bürgerdienste und Soziales. Hier das 1. Interview nach der Wahl im Tagesspiegel.

Frau Demirbüken-Wegner, darf man Sie mit EDW ansprechen?
Gerne! Dieses Kürzel begleitet mich seit knapp zwei Jahrzehnten durch alle öffentlichen Verwendungen und vermeidet doch manchen Zungenbrecher.

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