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Dunkle Wolken über einer Wohnsiedlung in Berlin-Marienfelde. Im September 1988 erschütterte eine Detonation das südliche Marienfelde.
© imago images/Manngold
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Neues Buch zu Agenten im Kalten Krieg: Als Marienfelde beinahe in die Luft flog

Dietmar Peitsch widmet sich Spionen in Berlin, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs – und lässt als früherer Geheimschutzbeauftragter des Polizeipräsidenten seine eigenen Erfahrungen mit einfließen.

Von Andreas Conrad

| Update:

Am Vormittag des 7. September 1988 erschütterte eine Detonation das südliche Marienfelde, und über dem Schlehenberg am Diedersdorfer Weg, damals „Amiberg“ genannt, stieg eine Rauchwolke auf. Sie habe erst gedacht, ein Haus sei eingestürzt, schilderte eine am Tirschenreuther Weg wohnende Ohrenzeugin dem Tagesspiegel.

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