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„Peinliche Shownummer“: E-Akte in Berliner Verwaltung soll bis 2025 kommen

Nach langem Stillstand wollte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) einen echten Fortschritt verkünden. Die Lage bleibt vorerst ernüchternd.

Von Robert Kiesel

Es kommt nicht häufig vor, dass die zuständige Innensenatorin Iris Spranger (SPD) positive Nachrichten zur Digitalisierung der Berliner Verwaltung verkünden kann. Stattdessen prägen immer neue Episoden des digitalen Scheiterns den Alltag der Behörden sowie deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Was bleibt, ist Frust auf allen Seiten. Am Montag wiederum schien die Gelegenheit günstig. In Begleitung des für die dortige IT zuständigen Stadtrats Ephraim Gothe (SPD) besuchte Spranger das Bezirksamt Mitte. Der Anlass ihrer Visite: „Der Start der Digitalen Akte im Bezirksamt Mitte“.

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