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Warum Impfreaktionen so unterschiedlich sind: Ist man besser geschützt, wenn man tagelang krank war?

Die Spritze gegen Corona haut manche um, andere spüren danach fast nichts. Schuld daran sind genetische Veranlagung, Erfahrungen des Immunsystems, Hormonstatus und vieles mehr. Was das über die Immunität verrät – und was nicht.

Es ist schon merkwürdig: Manche Menschen verspüren nach einer Corona-Impfung für ein paar Stunden gerade mal ein dumpfes Drücken im Oberarm, während andere von Fieber und Schüttelfrost tagelang umgehauen werden. Warum zeigen die einen starke Reaktionen auf die Spritze und andere kaum welche? Können sich die heftig Betroffenen wenigstens mit dem Gedanken trösten, dass sie dafür auch einen guten Schutz bekommen haben? Und sollten sich diejenigen, die vergleichsweise wenig gelitten haben, über eine Auffrischungsimpfung Gedanken machen, weil es mit dem Schutz nicht ganz so gut geklappt hat?

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