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„Deutlich zu warm und zu trocken“ wird normal: Das Wetter ändert sich nicht – aber der Wetterbericht

„Zu heiß, zu sonnig“ – solche Nachrichten dürften seltener werden: Denn der Zeitraum, der als Grundlage für das „langjährige Mittel“ gilt, wurde offiziell verschoben.

Von Stefan Jacobs

Das Wetter kann man sich nicht aussuchen – aber das, was als „normal“ gilt. Und das ändert sich gerade massiv. Denn Meldungen wie die, dass beispielsweise ein Monat oder das vergangene Jahr „deutlich zu warm und zu trocken“ waren, beziehen sich üblicherweise aufs „langjährige Mittel“. Das ist von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) als eine 30-jährige Periode definiert, zuletzt die von 1961 bis 1990.

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