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Ukrainer-Ankunftszentrum auf dem Ex-Flughafen in Berlin-Tegel.
© IMAGO/Stefan Trappe
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Schlafplatznot für Flüchtlinge in Berlin: Lassen die anderen Bundesländer die Hauptstadt wirklich im Stich?

Die Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin wird immer schwieriger. Senatorin Kipping appelliert an die Länder, das Bamf reagiert Verhalten auf die Vorwürfe.

Von
  • Daniel Böldt
  • Julius Betschka

Die Unterbringung von Flüchtlingen in Berlin wird immer schwieriger. Weil weniger als 400 der insgesamt 26.400 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften und Aufnahmeeinrichtungen frei sind, soll nun ein Notfallplan in Kraft treten, wie es von Senatsverwaltung hieß. In den vergangenen Tagen sei „eine Verschärfung eingetreten, die für uns zu einem wirklichen Problem wird“, sagte Integrationssenatorin Katja Kipping (Linke) am Mittwoch.

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