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„Sie hilft gar nicht“: Wie sich Berliner Gesundheitsämter mit der Luca-App quälen

„Luca“ soll den Behörden das Brechen von Infektionsketten erleichtern. Doch das Tool bereitet einigen Behörden Ärger. Scheitert nun ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Corona?

Von Daniel Böldt

Mecklenburg-Vorpommern macht's, ich will es dann jetzt auch machen.“ Mit diesen Worten hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) Mitte März die Einführung der Luca-App in Berlin angekündigt. Die mobile Anwendung, entwickelt vom Berliner Start-up neXenio und im Frühjahr intensiv vom Musiker Smudo (Die Fantastischen Vier) beworben, galt vielen als Hoffnungsschimmer bei der Rückkehr in ein normales Leben. Durch Scannen eines QR-Codes können sich Nutzer der App seit vielen Wochen an ganz verschiedenen Orten, wie Restaurants oder Kinos, einchecken – ohne wie bisher mit Stift und Papier ihre Kontaktdaten hinterlassen zu müssen.

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