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Stadt, Land, Frust: „Ich wollte nicht zu einem Dauer-Genervten aus Berlin-Mitte werden“

Vor Jahren hat der Autor Björn Kern Berlin hinter sich gelassen. Im Brandenburger Oderbruch fand er zwischen Pflanzengift und Schweinepest-Zäunen zwar kein Idyll – aber einen Ort der Ruhe.

Diese Weite. Felder und Wälder. Ein Himmel, der das Land darunter zu beschützen scheint. Das Oderbruch liegt da unten wie das reine Idyll, fernab der giftigen, überreizten, überfüllten Stadt Berlin. Aber das ist ein Irrtum, eine Illusion. Der Ex-Berliner Autor Björn Kern, Bewohner des Oderbruchs, weiß genau, dass diese Landschaft, die seine Heimat geworden ist, allenfalls idyllische Züge hat. Er steht oben auf dem Krugberg bei Werbig, nicht weit von Seelow, mit diesen phänomenalen Blick über das Bruch.

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