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Start-up in der Krise: Lieferdienst Gorillas entlässt weiter massenhaft Beschäftigte – und sucht neue

Von einem Tag auf den anderen hat der umstrittene Bringdienst massenhaft Fahrradkuriere entlassen. Im Netz kursieren Boykottaufrufe.

Von Christoph Kluge

Mit Trillerpfeifen und Trommeln haben die Rider ihrer Wut Luft gemacht. Etwa 150 standen am Mittwoch vor der Firmenzentrale des umstrittenen Lieferdienstes Gorillas in Prenzlauer Berg, um gegen massenhafte Kündigungen zu protestieren. Angeblich soll das Unternehmen mehr als 300 Beschäftigte entlassen haben – von einem Tag auf den anderen. Jetzt sucht es nach neuen Kurieren.

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